News & Program updates

Studie: Belarusische Medien seit der Revolution von 2020

Trotz vieler Herausforderungen genießen unabhängige belarusische Medien nach wie vor ein hohes Ansehen bei ihrem Publikum. Die Studie „Silenced But Resilient: Belarusian Media Since the Revolution of 2020“ von JX Fund und The Fix Research and Advisory gibt einen Überblick über belarusische Medien im Exil seit 2020.

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Zwei Jahre JX Fund: Unterstützung für Exilmedien

Seit seiner Gründung hat der JX Fund 55 unabhängige Exilmedien aus Belarus, Russland und Ukraine unterstützt. Rund 1.600 Medienschaffende im Exil haben von dieser Arbeit profitiert. Um unabhängige Exilmedien nachhaltig handlungsfähig zu machen, setzt der JX Fund auf unbürokratische und bedarfsorientierte Unterstützung.

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Afghanische Journalist:innen im Exil: Gemeinschaft im Transit

Die erneute Machtübernahme der Taliban in Afghanistan hat zu einem systematischen Abbau der Bürgerrechte und einer umfassenden Zensur der Medien geführt. Mehr als die Hälfte aller afghanischen Medien haben ihren Betrieb seither eingestellt. Viele setzen ihr Arbeit aus dem Exil heraus fort. Ab Oktober wird der JX Fund afghanische Medien und Medienschaffende im Exil unterstützen.

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Co-Working und Co-Production Spaces für Exil­journalist:innen

Berlin entwickelt sich zu einem wichtigen Ort für unabhängige Exilmedien. Diese Medien und Journalist:innen brauchen Orte, an denen sie ihre Arbeit effizient und im Austausch mit Kolleg:innen fortsetzen können. Mit der Unterstützung vom JX Fund entstehen nun drei Co-Working und Co-Production Spaces in Berlin.

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Exile Media Forum Hamburg: Allen Widrigkeiten zum Trotz

Auf dem diesjährigen Exile Media Forum in Hamburg tauschten sich Exiljournalist:innen aus der ganzen Welt über ihre Arbeit im Exil aus. Obwohl die Gründe für den Gang ins Exil oft so unterschiedlich sind wie die Bedingungen in ihren neuen Aufenthaltsländern, haben viele von ihnen mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen.

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JX Fund unterstützt erste Medienprojekte

Der von Reporter ohne Grenzen (RSF), Rudolf Augstein Stiftung und Schöpflin-Stiftung gegründete JX Fund nimmt offiziell seine Arbeit auf. Er will unabhängige Medien im europäischen Exil nachhaltig stärken und den Aufbau neuer Redaktionsstrukturen unterstützen.

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JX Fund in der Presse

The New York Times: Zur Lage der russischen Opposition im Exil

Anlässlich des Todes von Aleksei A. Navalny haben Anatoly Kurmanaev und Alina Lobzina für die New York Times einen detaillierten Blick auf die russische Opposition im Exil geworfen. In ihrem Artikel verweisen sie auch auf eine Studie des JX Fund.

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TIME: Wie autoritäre Regime über Grenzen hinweg gegen Journalist:innen vorgehen

Autoritäre Kampagnen zur Unterdrückung unabhängiger Medien treiben zahlreiche Journalist:innen ins Exil. Doch meist machen autoritäre Regime nicht an der Grenze halt. In ihrem Artikel über transnationale Unterdrückung von Medienschaffenden bezeichnen Michael J. Abramowitz und Jessica White den JX Fund als „entscheidend für die Bereitstellung lebenswichtiger Ressourcen für Journalisten, um ihre Arbeit fortzusetzen“.

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SBS Australia: Russische Journalist:innen im Exil

Zwei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hat sich das Vorgehen gegen unabhängige Medien und Journalist:innen in Russland verschärft. Heute arbeitet die große Mehrheit der unabhängigen Medienschaffenden aus Russland im Exil. In dieser Folge von „News in Depth“ von SBS News Australia zur Lage russischer Exilmedien wird auch die Arbeit des JX Fund thematisiert.

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Deutschland als Zufluchtsort für Exilmedien – quo vadis?

Nach dem Ausbruch des Krieges hatte die deutsche Bundesregierung unabhängigen Journalist:innen aus Russland eine schnelle, unbürokratische Aufnahme versprochen. In der Sendung „Medien – Cross und Quer“ sprach Penelope Winterhager, Geschäftsführerin des JX Funds darüber, wie sich die Lage seitdem entwickelt hat.

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Einzelfall­entscheidungen

Viele geflohene Journalist:innen aus Belarus und Russland möchten ihre Arbeit in Berlin fortsetzen. Doch die deutsche Bürokratie legt ihnen Steine in den Weg: Trotz gegenteiliger Versprechungen bleiben die Aufnahmeverfahren zäh und humanitäre Visa werden nur in Einzelfällen vergeben.

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Finanzielle Unterstützung für Medien im Exil

Die Bundesregierung sagt finanzielle Hilfen für die Unterstützung geflohener Journalist:innen zu. Damit soll gewährleistet werden, dass Menschen in Belarus und Russland weiterhin Zugang zu unabhängigen Informationen haben. Unter anderem wurde die Gründung des JX Funds – European Fund for Journalism in Exile finanziert.

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Freier Journalismus nach dem russischen Angriffskrieg

Der Druck auf kremlkritische Medien in Russland ist seit dem Beginn des Krieges nochmals gewachsen. Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges flohen hunderte russische Journalist:innen ins Exil gegangen. Der Deutschlandfunk (DLF) spricht mit russischen Exiljournalist:innen sowie Vertreter:innen von Medienorganisationen über die Entwicklungen der russischen Medienlandschaft. Penelope Winterhager, Geschäftsführerin des JX Funds, äußert sich zu den Bedarfen von Medien im Exil.

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Journalist:innen aus Belarus und Russland wollen nach Berlin

Die deutsche Bundesregierung möchte geflohene Journalist:innen aus Belarus und Russland unterstützen und investiert große Fördersummen in den Wiederaufbau von Medien im Exil. Gleichzeitig gibt es keine geregelten Aufnahmeverfahren.

Mit freundlicher Genehmigung des SZ Archivs.

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