News & Program updates

Inkubatorprogramm für afghanische Medienprojekte im Exil

Der Afghanistan Media Incubator, der sich an afghanische Exiljournalist:innen in Deutschland richtet, zielt darauf ab, umfassende Hilfe bei der Entwicklung neuer Medienprojekte zu leisten. Das Programm bietet Schulungen, Beratung sowie finanzielle Unterstützung an und hilft bei der Etablierung von Kontakten zu etablierten Medienorganisationen in Deutschland. Drei Medienprojekte von im Exil lebenden afghanischen Journalist:innen wurden für die Teilnahme ausgewählt.

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Studie: Afghanische Exilmedien seit der Machtübernahme der Taliban

Viele Journalist:innen haben Afghanistan seit der Machtübernahme der Taliban im Jahr 2021 auf der Suche nach Sicherheit und Freiheit verlassen. Dennoch zeigen afghanische Journalist:innen im Exil weiterhin Widerstandsfähigkeit und Hingabe zu ihrem Beruf. Eine neue Studie bietet nun Einblicke in die Entwicklung der afghanischen Exilmedienlandschaft.

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Fortsetzung der Förderung des MiCT Co-Working Spaces

Für viele russischsprachige Exiljournalist:nnen wurde der Berliner Co-Working Space „MiCT Roof“ im vergangenen Jahr zu einer wichtigen Anlaufstelle. Ziel des Co-Working Spaces ist, die Weiterarbeit von Exilmedienschaffenden zu fördern und gleichzeitig Vernetzungsangebote mit deutschen Medien, Produktionsfirmen und Stiftungen zu schaffen. Nun unterstützt der JX Fund erneut die Fortsetzung des Projekts.

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Studie: Belarusische Medien seit der Revolution von 2020

Trotz vieler Herausforderungen genießen unabhängige belarusische Medien nach wie vor ein hohes Ansehen bei ihrem Publikum. Die Studie „Silenced But Resilient: Belarusian Media Since the Revolution of 2020“ von JX Fund und The Fix Research and Advisory gibt einen Überblick über belarusische Medien im Exil seit 2020.

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Zwei Jahre JX Fund: Unterstützung für Exilmedien

Seit seiner Gründung hat der JX Fund 55 unabhängige Exilmedien aus Belarus, Russland und Ukraine unterstützt. Rund 1.600 Medienschaffende im Exil haben von dieser Arbeit profitiert. Um unabhängige Exilmedien nachhaltig handlungsfähig zu machen, setzt der JX Fund auf unbürokratische und bedarfsorientierte Unterstützung.

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JX Fund in der Presse

The New York Times: Zur Lage der russischen Opposition im Exil

Anlässlich des Todes von Aleksei A. Navalny haben Anatoly Kurmanaev und Alina Lobzina für die New York Times einen detaillierten Blick auf die russische Opposition im Exil geworfen. In ihrem Artikel verweisen sie auch auf eine Studie des JX Fund.

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TIME: Wie autoritäre Regime über Grenzen hinweg gegen Journalist:innen vorgehen

Autoritäre Kampagnen zur Unterdrückung unabhängiger Medien treiben zahlreiche Journalist:innen ins Exil. Doch meist machen autoritäre Regime nicht an der Grenze halt. In ihrem Artikel über transnationale Unterdrückung von Medienschaffenden bezeichnen Michael J. Abramowitz und Jessica White den JX Fund als „entscheidend für die Bereitstellung lebenswichtiger Ressourcen für Journalisten, um ihre Arbeit fortzusetzen“.

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SBS Australia: Russische Journalist:innen im Exil

Zwei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hat sich das Vorgehen gegen unabhängige Medien und Journalist:innen in Russland verschärft. Heute arbeitet die große Mehrheit der unabhängigen Medienschaffenden aus Russland im Exil. In dieser Folge von „News in Depth“ von SBS News Australia zur Lage russischer Exilmedien wird auch die Arbeit des JX Fund thematisiert.

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Deutschland als Zufluchtsort für Exilmedien – quo vadis?

Nach dem Ausbruch des Krieges hatte die deutsche Bundesregierung unabhängigen Journalist:innen aus Russland eine schnelle, unbürokratische Aufnahme versprochen. In der Sendung „Medien – Cross und Quer“ sprach Penelope Winterhager, Geschäftsführerin des JX Funds darüber, wie sich die Lage seitdem entwickelt hat.

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Einzelfall­entscheidungen

Viele geflohene Journalist:innen aus Belarus und Russland möchten ihre Arbeit in Berlin fortsetzen. Doch die deutsche Bürokratie legt ihnen Steine in den Weg: Trotz gegenteiliger Versprechungen bleiben die Aufnahmeverfahren zäh und humanitäre Visa werden nur in Einzelfällen vergeben.

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Finanzielle Unterstützung für Medien im Exil

Die Bundesregierung sagt finanzielle Hilfen für die Unterstützung geflohener Journalist:innen zu. Damit soll gewährleistet werden, dass Menschen in Belarus und Russland weiterhin Zugang zu unabhängigen Informationen haben. Unter anderem wurde die Gründung des JX Funds – European Fund for Journalism in Exile finanziert.

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Freier Journalismus nach dem russischen Angriffskrieg

Der Druck auf kremlkritische Medien in Russland ist seit dem Beginn des Krieges nochmals gewachsen. Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges flohen hunderte russische Journalist:innen ins Exil gegangen. Der Deutschlandfunk (DLF) spricht mit russischen Exiljournalist:innen sowie Vertreter:innen von Medienorganisationen über die Entwicklungen der russischen Medienlandschaft. Penelope Winterhager, Geschäftsführerin des JX Funds, äußert sich zu den Bedarfen von Medien im Exil.

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Journalist:innen aus Belarus und Russland wollen nach Berlin

Die deutsche Bundesregierung möchte geflohene Journalist:innen aus Belarus und Russland unterstützen und investiert große Fördersummen in den Wiederaufbau von Medien im Exil. Gleichzeitig gibt es keine geregelten Aufnahmeverfahren.

Mit freundlicher Genehmigung des SZ Archivs.

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