Studie: Mediennutzung von Ukrainer:innen in Deutschland

Im Auftrag vom ECPMF und dem JX Fund hat das Umfrageinstitut forsa erstmals das Mediennutzungsverhalten ukrainischer Geflüchteter untersucht. Am häufigsten genutzt werden soziale Medien und Messenger-Dienste, allen voran Telegram und YouTube. Unter den nicht-ukrainischen Medien sind die Deutsche Welle und die BBC am populärsten.

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Exile Media Forum Hamburg: Allen Widrigkeiten zum Trotz

Auf dem diesjährigen Exile Media Forum in Hamburg tauschten sich Exiljournalist:innen aus der ganzen Welt über ihre Arbeit im Exil aus. Obwohl die Gründe für den Gang ins Exil oft so unterschiedlich sind wie die Bedingungen in ihren neuen Aufenthaltsländern, haben viele von ihnen mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen.

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Freier Journalismus nach dem russischen Angriffskrieg

Der Druck auf kremlkritische Medien in Russland ist seit dem Beginn des Krieges nochmals gewachsen. Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges flohen hunderte russische Journalist:innen ins Exil gegangen. Der Deutschlandfunk (DLF) spricht mit russischen Exiljournalist:innen sowie Vertreter:innen von Medienorganisationen über die Entwicklungen der russischen Medienlandschaft. Penelope Winterhager, Geschäftsführerin des JX Funds, äußert sich zu den Bedarfen von Medien im Exil.

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Afghanische Journalist:innen im Exil: Gemeinschaft im Transit

Die erneute Machtübernahme der Taliban in Afghanistan hat zu einem systematischen Abbau der Bürgerrechte und einer umfassenden Zensur der Medien geführt. Mehr als die Hälfte aller afghanischen Medien haben ihren Betrieb seither eingestellt. Viele setzen ihr Arbeit aus dem Exil heraus fort. Ab Oktober wird der JX Fund afghanische Medien und Medienschaffende im Exil unterstützen.

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Co-Working und Co-Production Spaces für Exil­journalist:innen

Berlin entwickelt sich zu einem wichtigen Ort für unabhängige Exilmedien. Diese Medien und Journalist:innen brauchen Orte, an denen sie ihre Arbeit effizient und im Austausch mit Kolleg:innen fortsetzen können. Mit der Unterstützung vom JX Fund entstehen nun drei Co-Working und Co-Production Spaces in Berlin.

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Netzwerk-Recherche-Jahreskonferenz: Nah dran bleiben, ohne vor Ort zu sein

Wie funktioniert Recherche, wenn man das Land, in dem man recherchiert, aufgrund drohender politischer oder strafrechtlicher Verfolgung nicht betreten kann? Auf dem Panel „Nah dranbleiben, ohne vor Ort zu sein – Recherchemethoden russischer Journalist:innen im Exil“ wurde diese Frage aus drei sehr unterschiedlichen Perspektiven diskutiert.

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ZAPP: Kampf gegen russische Zensur

Hunderte russische Journalist:innen sind ins Exil gegangen, um unabhängig über den Krieg und das Putin-Regime zu berichten. Das Medienmagazin ZAPP hat mit ihnen darüber gesprochen, wie man aus dem Exil heraus über Russland und den Krieg recherchiert und wie sie mit Morddrohungen umgehen.

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Deutschland als Zufluchtsort für Exilmedien – quo vadis?

Nach dem Ausbruch des Krieges hatte die deutsche Bundesregierung unabhängigen Journalist:innen aus Russland eine schnelle, unbürokratische Aufnahme versprochen. In der Sendung „Medien – Cross und Quer“ sprach Penelope Winterhager, Geschäftsführerin des JX Funds darüber, wie sich die Lage seitdem entwickelt hat.

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Studie: Bedarfe russischer Exilmedien für 2023

Zusammen mit The Fix Media und dem Media Center der Stockholm School of Economics hat der JX Fund die Studie „Rebuilding Russian Media in Exile – Successes, Challenges and the Road Ahead“ veröffentlicht, die den Status Quo russischer Medien im Exil untersucht.

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Jahresrückblick 2022: Journalismus ist nicht einfach nur ein Job

Der JX Fund wurde im April 2022 gegründet, um Journalist:innen nach ihrer Flucht aus Kriegs- und Krisengebieten dabei zu helfen, ihre Arbeit im Exil erfolgreich fortzusetzen. Seitdem wurden 44 Exilmedien in acht Ländern bei dem Wiederaufbau ihrer Redaktionsstrukturen im Exil unterstützt.

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Journalist:innen aus Belarus und Russland wollen nach Berlin

Die deutsche Bundesregierung möchte geflohene Journalist:innen aus Belarus und Russland unterstützen und investiert große Fördersummen in den Wiederaufbau von Medien im Exil. Gleichzeitig gibt es keine geregelten Aufnahmeverfahren.

Mit freundlicher Genehmigung des SZ Archivs.

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JX Fund vergibt erneut Fördermittel an Exilmedien

Seit seiner Gründung hat der JX Fund bereits 15 Exilmedien in sieben verschiedenen Ländern sowie den Ausbau eines Media Hubs in Georgien unterstützt. In der letzten der bislang drei Vergaberunden Mitte Juni wurden insgesamt sieben russische und belarussische Medien für eine Förderung ausgewählt, darunter auch zwei prominente investigative Medienprojekte.

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Einzelfall­entscheidungen

Viele geflohene Journalist:innen aus Belarus und Russland möchten ihre Arbeit in Berlin fortsetzen. Doch die deutsche Bürokratie legt ihnen Steine in den Weg: Trotz gegenteiliger Versprechungen bleiben die Aufnahmeverfahren zäh und humanitäre Visa werden nur in Einzelfällen vergeben.

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Unterstützung für geflohene Medienschaffende

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat die unabhängige Berichterstattung in beiden Ländern erschwert oder sogar verunmöglicht. Nun soll der JX Fund unabhängigen Medien dabei helfen, ihre Berichterstattung aus dem Exil heraus fortzusetzen.

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Pressefreiheit weltweit unter Druck

Vielerorts wird die freie Presse durch illiberale Tendenzen, Krisen und Kriege bedroht. Dabei wird sie gerade dort gebraucht, wo sie durch Repressionen oder politische Verfolgung zum Schweigen gebracht werden soll. Notfalls müssen die Medien im Exil weitermachen.

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Finanzielle Unterstützung für Medien im Exil

Die Bundesregierung sagt finanzielle Hilfen für die Unterstützung geflohener Journalist:innen zu. Damit soll gewährleistet werden, dass Menschen in Belarus und Russland weiterhin Zugang zu unabhängigen Informationen haben. Unter anderem wurde die Gründung des JX Funds – European Fund for Journalism in Exile finanziert.

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JX Fund unterstützt erste Medienprojekte

Der von Reporter ohne Grenzen (RSF), Rudolf Augstein Stiftung und Schöpflin-Stiftung gegründete JX Fund nimmt offiziell seine Arbeit auf. Er will unabhängige Medien im europäischen Exil nachhaltig stärken und den Aufbau neuer Redaktionsstrukturen unterstützen.

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Wie man weitermacht: Russische Medien im Exil

Nach dem russischen Angriffskrieg und den damit einhergehenden Verschärfungen der russischen Mediengesetze haben auch die letzten unabhängigen Medien Russland verlassen. Der JX Fund hilft ihnen dabei, ihre Arbeit im Exil effizient und nachhaltig fortzusetzen.

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